Eine Hommage an die Steinberggasse
Den Anstoss für dieses Liebhaberprojekt gab ein simpler Grundgedanke: Wo und wie lange hat es in der Steinberggasse Sonne? Aus diesem Gedanken reifte mit der Zeit die Idee zur STEIBISONNE heran...
Die Auftraggeberin
STEIBISONNE ist ein selbstinitiiertes Projekt, entstanden aus Liebe zu unserer Heimstadt Winterthur und ihrer inoffiziellen Hauptschlagader, der beliebten Steinberggasse. Im Zentrum steht eine spielerische, interaktive Erkundung des Steibi’schen Schattenspiels anhand realer Daten und Illustrationen verschiedener lokaler Künstler*innen.
Die Ausgangslage
Den Anstoss für dieses Liebhaberprojekt gab ein simpler Grundgedanke: Wo und wie lange hat es in der Steinberggasse Sonne? Aus diesem Gedanken reifte mit der Zeit die Idee zur STEIBISONNE heran.
Der Auftrag
Es sollte etwas entstehen, das nicht nur schick aussieht, sondern auch einen verbindenden Effekt zwischen Agentur, Künstler*innen, lokalen Kollaborateur*innen und Betrachter*innen schafft.
Die Herausforderung
Übersetzung dreidimensionaler, realer Schattenwurf-Daten in eine zweidimensionale, illustrierte Webapplikation, Finden einer Balance zwischen pragmatischer Umsetzung, Ästhetik und Experiment.
Der Prozess
Der lange Weg von der initialen Idee zur konkreten Umsetzung führte uns über Vorstudien, technische Experimente und Abklärungen über das schweisstreibende Erzeugen der vektorisierten Steibischatten in Korrespondenz mit einem möglichst exakten Raster der Steinberggasse.
Das Resultat
Gratulation, es ist eine Webapplikation! Und ein Postkartenset. Und eine Bier-Sonderedition. Und eine Posterserie. Neben steibisonne.ch selbst sind mit viel Leidenschaft diverse Nebenprodukte entstanden, eine wunderbare Kollektion an illustrierten Steibi-Interpretationen und überhaupt viel Schönes und Gutes.